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19. August 2014 Inzest

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3. August 2014 Deutschland Sex, Inzest

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3. Juni 2014 Inzest

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Aufregung, heute ist Samstag, heute soll sie kommen. Mit dem Auto. Von weit her. Aus Chemnitz, extra meinetwegen. Ich habe sie im Internet kennen gelernt, sie noch nie vorher gesehen, kenne sie nur von Bildern. Sie ist 30 Jahre alt und nun ist sie auf dem Weg nach Berlin. Und sie kommt meinetwegen, einem total verliebten 18jährigen.

Jede Stunde erwarte ich sie, bin total ungeduldig. Kann mich gar nicht auf die Terrasse setzen zu meiner Ma, die mich immer wieder kopfschüttelnd anlächelt.

Nils, nun komm, setz dich zu mir, du wirst es schon merken, wenn sie da ist.«

Ich seufze tief, gehe zu ihr, setze mich auf einen Liegestuhl und schaue sie an. Sie hegt da und genießt die pralle Sonne, zeigt ihren wunderschonen fraulichen Körper im Bikini. Mit leichtem Seufzen lehne ich mich zurück und lasse mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Dieses Warten…

Ich schließe die Augen und denke an Carmen, an die süße kleine Große. Ich träume, ich denke an unsere Chats, an ihre liebe Art, an ihre Fantasie. An das, was wir alles besprochen und gespielt haben. Und heute, vielleicht heute noch, wird sie da sein. Ich seufze leise im Traum und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Plötzlich spüre ich eine Hand an meinem Schwanz, der sich bei den Gedanken an Carmen aufgerichtet hat. Meine Ma lächelt mich an.

He, hallo, kleiner Sohn, was ist denn das? Träumst du so intensiv von ihr?«

Lächelnd genieße ich ihre Hand. »Ja, Mama, es ist so schon, ich bin so aufgeregt.«

Das spüre ich, du bist sehr aufgeregt.«

Sie drückt meinen harten Jungschwanz durch meine Shorts, ich kann nur tief seufzen, schaue sie mit einem Seitenblick an. Sie hat sich leicht zu mir rübergelehnt und gönnt mir einen tiefen Einblick in ihr Bikinioberteil. Ihre großen Frauenbrüste fallen bald raus, Ich schaue hin und lächele meine Mutter lieb an.

Du siehst gut aus, so gut, Mama. Aber ich glaube, Carmen hat da auch einiges zu bieten.«

Sie lacht. »Na, dann wird mein Sohn ja wohl einiges erleben.«

Oh, Mama, das hoffe ich auch. Aber am meisten habe ich Angst davor, dass ich ihr gar nicht gefalle.«

Ach, Kleiner, ihr kennt euch doch schon recht gut, nun warte einfach ab. Und wenn sie so lieb und nett ist, wie du es mir erzählt hast, dann kann doch gar nichts schief gehen.«

Sie lässt ihre Hand auf meinem Schwanz liegen. Ich genieße es weiterhin, bewege mich etwas, dränge mich in ihre Hand.

Schön so, Mama, dann kann ich weiter von ihr träumen.«

Sie greift fester zu, hat ihn richtig in der Hand. Mein Sohn, der Genießer.« Sie lacht mich an, ich schaue auf ihre großen Möpse. Ach, Mama, noch mehr als du, hmm, deine sind schon absolute Spitze, aber…«

Aber? Du bist neugierig auf sie?«

Ja, sehr sogar, aber nicht nur wegen ihrer Möpse.«

Ich kichere, lege einfach eine Hand auf die Brüste meiner Ma und genieße das Gefühl, eine große Frauentitte in der Hand zu haben.

Dann bin ich ja wohl in den nächsten Tagen abgemeldet, oder?« Sie lacht mich schelmisch an.

Ich grinse zurück. Och, Mama, wer weiß?«

Sie gleitet mit ihrer Hand in meine Shorts, packt meinen nackten steifen Schwanz. Dann will ich ihn wenigstens jetzt noch etwas fühlen.« Sie reibt ihn leicht, er drangt sich in ihre warme Hand.

Ja, Mama, dann mochte ich von dir aber auch noch etwas fühlen.« Ich grinse sie frech an und fahre mit meiner Hand in ihren Bikinislip. Soviel Wolle, hmm, das ist schön.«

Sie räkelt sich in ihrem Liegestuhl. Und sie ist ganz rasiert?«

Ja, hat sie mir erzählt. Da bin ich auch neugierig drauf.«

Ich kraule den dichten Busch meiner Ma. Sie öffnet ihre Schenkel etwas. So lässt es sich aushalten, Mama, wenn nur das doofe Warten nicht wäre.«

Ach, mein Sohn, sie wird schon noch kommen. Lass es uns einfach etwas genießen.« Sie lacht auf. Wenn sie jetzt in diesem Moment kommt, dann hast du ja schon ein kleines schönes Geschenk für sie.« Sie zieht meine Shorts etwas auf, schaut hinein. Oh, was sage ich, es ist ein großes schönes Geschenk, ein sehr großes. Soll ich eine Schleife drum binden?«

Sie lacht mich wieder so lieb an und greift ihn mit der Hand. Ich bin mit den Fingern in ihrem Busch, kraule sie sanft, sie reibt meinen harten Schwanz.

Puh, Mama, wenn du so weitermachst…«

Was ist dann, mein Sohn?«

Dann bin ich so geil, dass ich es vorher noch machen mochte.«

Sie schaut mich groß an. So, so, willst du es dir allein machen? Oder spielt eine ganz bestimmte Frau bei deinen Vorstellungen eine Rolle?«

Ich grinse sie an. Och, na ja, ich hatte da schon eine ganz bestimmte tolle Frau im Auge.«

So? Wer das denn wohl sein mag?« Sie reibt meinen Schwanz und grinst mich an. «Na, wer wohl?« Ich lache in ihre dunklen Augen. Ich etwa? Du meinst, so kurz vorher konntest du mal mit mir etwas spielen?«

Ja, Mama?«

Wenn sie herzhaft lacht, bebt ihr Busen.

Ach, mein kleiner geiler Nils. Ist ja auch schon mit dir, mach ruhig weiter so. Was stellst du dir denn vor mit mir?«

Hmm, Mama. Wenn ich dich da unten so fühle, dann mochte ich dich gerne da küssen, richtig schon eingeklemmt Aha mein Sohn, der Genießer?«

Ja, bei dir mochte ich doch immer genießen dürfen.«

Sie schaut mich ganz ernst an, aber mit etwas Blitzen in den Augen. »Ist vielleicht auch besser, wenn wir etwas machen. Dann bist du nicht mehr ganz so geil, wenn deine Kleine hier auftaucht und springst sie nicht gleich an.«

Mama, hmm, du bist so toll. Ich möchte wirklich gerne mit dir etwas rumspielen. Dann ist das auch nicht so atzend, das Warten.« Ich grinse wieder.

Sie schaut mich mit gespielt entsetztem Gesicht an. »Ach, nur deswegen? Der Herr Sohn mochte sich mit seiner Mutter etwas die Zeit vertreiben? Na, ich weiß nicht.«

Sie zieht meine Hand aus ihrem Unterteil und ihre von meinem Schwanz zurück und tut beleidigt, dreht mir den Rücken zu.

Och, Mama, wenn du mir so deine süße Kehrseite zeigst…«

Ich spüre, wie sie unterdrückt lacht. Sie sagt aber nichts. Meine Hand geht über ihren hübschen Prachtarsch, ein richtiges Schmuckstuck, groß, weich und fraulich. Ich fahre in den Slip, spiele mit den Fingern in ihrer Arschritze, sie wackelt mit dem Hintern.

Du weißt doch, Mama, dass der mich besonders verrückt macht.«

So, aha…« ist alles, was sie sagt.

Ich knie mich hinter sie, streichele weiter den prallen Arsch, küsse ihre Hüften, seufze leise. Meine hübsche Mama…«

Sie genießt scheinbar das Streicheln, summt leise. Ich streife ihren Slip weiter herunter, die prallen nackten Backen kommen zum Vorschein, ich küsse sie, lecke durch die Ritze.

Oh Mama, dein Arsch ist so wunderschön, einfach super, herrlich.«

Gefallt er dir wirklich”? Ist er nicht viel zu groß”?«

Nein, Mama, ich mag ihn, weil er so schon groß ist.« Spielerisch beiße ich sanft in die vollen Arschbacken. Hrnrn, lecker…« Sie streckt ihn noch mehr raus, mir entgegen. Der Slip ist an den Knien. Ein richtig süßer Vollmond, Mama.«

Ich lache hinter ihr und lecke durch die Ritze, meine Hand geht zwischen die Schenkel, sie hat ein Bein nach vom geschoben. Ihre Haare kann ich sehen, ihre geile Mose. Hrnrn, du gönnst mir ja wieder richtig was.«

Na, kleiner geiler Nils, bist du wieder begeistert”?«

Ja, so sehr und immer wieder.«

Ich lecke mich die Ritze entlang bis zu der Votzei. Sie seufzt, bewegt sich etwas. Meine Finger sind an ihrer Dose, am Busch, ich spiele an den Schamlippen, die so deutlich hervortreten. Dann fahre ich mit einem Finger vorsichtig hinein.

Das ist so eng, weil sie die Schenkel immer noch geschlossen hat.

Hm, Mama, da jetzt schon drinstecken.« Sie summt leise vor sich hin, genießt scheinbar. Ich werde neugieriger, knie mich neben die Liege, bohre sanft meinen Finger weiter in die jetzt so enge Muschi. Mama, du bist ja richtig feucht,

hm.«

Du kleiner Witzbold, wie sollte ich das jetzt wohl nicht werden? Mach weiter, ist so schön.

Ich drucke noch einen Finger in die herrliche Frauenpflaurne, drucke mich mit meinem Schwanz gegen ihre prallen Backen, seufze laut. Ohhh, Mama.« Sie lässt sich von der Liege gleiten, reckt mir ihren Prachtarsch entgegen, kniet, mit dem Oberkörper auf der Liege. Ich ziehe ihr den Slip ganz aus, hake ihren BH auf, ihre Möpse fallen fast heraus.

So sehe ich dich am liebsten, alles Schöne von dir vor meinen Augen, ganz nackt, hrnrn.«

Sie dreht ihren Kopf, schaut mich heb an. Mein Sohn, du hast ja schon wieder so einen großen Ständer!

Ja, deinetwegen, wenn ich so hinter dir hocke, dann, oh, Mama…«

Sie drückt ihren dicken Arsch gegen meinen Steifen, reibt mit ihren Backen an meiner Eichel, grinst mich dabei an.

Willst du den nicht aufbewahren für Carmen’?«

Och, das schaffe ich wohl nicht. Außerdem ist er dann bestimmt schnell wieder da.« grinse ich zurück. Sie spreizt die Beine ganz weit, ich sehe ihren Busch, ihre süße geile Muschi. Mein Finger spielt in ihrer Arschritze, wahrend meine Eichel sich gegen die Pflaume druckt. Mama, kicher, das kleine Loch da.«

Ich spiele an ihrem anderen Loch. Sie zuckt zusammen. Oh, Nils, sei vorsichtig da, bitte.«

Ich küsse ihren Arsch, lecke heiß durch die Ritze. Hrnrn, so lecker, so saftig, dein geiler Hintern, ein richtig schönes Teil.«

Sie beginnt zu stöhnen, bewegt ihn, ich lecke weiter, mache die Ritze richtig nass. Dabei stoße ich zwei Finger tief in ihre Musch, sie zuckt zusammen und seufzt.

Nils, komm endlich, du machst mich verrückt.

Ich lecke über die Arschbacken den Rücken hoch, mein Schwanz ist wieder an ihrer Pflaume. Sie greift sich zwischen die Beine, an meinen Sack. Ich keuche.

So mochte ich dich mal fotografieren dürfen, das wäre geil.«

Sie lacht. »Kannst du mit dem Apparat denn umgehend Dann darfst du mich mal fotografieren, aber nur für dich, okay?«

Klar kann ich fotografieren, Mama, aber erst will ich…«

Mit einem kraftigen Stoß ramme ich ihr meinen hammerharten Jungschwanz in die Möse. Sie stöhnt laut auf, drückt sich gegen mich, massiert meinen Sack, meine Eier. Ich fühle mich wie im siebten Himmel, rammele wild und unbeherrscht in diese so saftige, geile Frauenpflaume.

Ich finde es so geil, dass du einen so dichten Busch hast. Es macht mich an, aber Carmens Möse, da bin ich auch neugierig drauf. Ich hab noch nie eine ganz rasierte gesehen.«

Ich ficke mit voller Wucht in ihre Fotze, es bebt alles bei ihr. Ich ziehe meinen Stander heraus, er ist nass von ihrem Saft, lege ihn aufrecht zwischen ihre Arschbacken. Ihre Mose ist etwas offen geblieben, ich fingere gierig dran, lecke meine Finger ab.

Das mag ich, Mama, dich schmecken, so geil dein Saft.«

Sie knetet weiter meinen Sack. Komm, Nils, mach weiter, bitte, ich schwimme hier weg.«

Mit einem einzigen Ruck verschwindet mein Pimmel wieder tief in ihr, bis zum Anschlag. Ich rühre ihn in der Mose, genieße die reife Pflaume.

Oh ist das herrlich, so geil, wenn du meine Eier dabei knetest. Gleich überschwemme ich dich, meine ganze Sahne in dein geiles Fickloch, meine kleine verfickte Mama.« Sie kommt mir immer wieder schon entgegen mit dem prachtvollen Hinterteil. Ich grinse. »Ein Arsch wie eine Stute, Mama. Da mochte ich auch mal drauf reiten.«

Ja, mein Sohn, darfst du gleich, aber erst ficke weiter, es ist geil, ich bin so geil auf deinen Schwanz, auf deinen geilen heißen Saft.« Es schmatzt richtig beim Ficken, alles so nass, herrlich.

Ich packe ihre Hüften, kralle mich dann fest und rammele schnell und mit aller Wucht in ihre Fotze. Gleich, gleich komme ich, dann fülle ich dich ab.«

Ja, komm, ich bin auch soweit.« Sie kreischt fast.

Achtung, Mama, es kommt jetzt, ich schieße jetzt ab, ja…«

Sie packt fest meinen Sack, ich fühle, wie mein Samen in sie reingepumpt wird. Oh, das brodelt so geil.«

Ich sacke auf ihr zusammen und ficke langsam weiter, die ganze Ficksahne in sie hinein. Sie keucht und atmet schwer.

Oh das ist so schön, bleib noch drin, bitte, Nils.« Sie massiert weiter meinen Sack, jetzt aber ganz sanft. Ich fühle, wie meine Eier in ihrer Hand liegen. Wie ihr Hintern gegen meinen Bauch druckt. Sanft umfasse ich ihre großen Titten, will sie nur fühlen, die Fülle, küsse ihren Nacken, ihre Schulter.

Süße nackte Ma, ich habe dich so lieb, dass du mir das immer erlaubst.

Sie schnurrt wie eine Katze. Das hatten wir nie anfangen dürfen, mein Sohn, das ist nicht richtig, was wir machen.

Aber es ist halt schön, dich zu spüren, wenn du so geil und aufgeregt bist.

Ich flüstere in ihr Ohr: »Ich bin so gerne in dir. Und jetzt hole ich den Fotoapparat.

Ich lasse meinen schlaffen Schwanz rausflutschen, springe auf und will ins Haus gehen.

Warte, Nils, ich komme mit, ich will mich etwas frisch machen.

Sie nimmt meine Hand und geht mit ihren wogenden Titten neben mir her. Ich klapse fest auf ihre Backen. Sie lächelt mich lieb an, geht dann ins Bad, wahrend ich die Kamera und einen Film suche.

Ich liege schon eine ganze Weile wieder auf der Terrasse, da kommt sie endlich zurück, im Rock und Seidentop.

He, Mama, was ist das denn’? Ich dachte, ich darf dich fotografieren?

Darfst du doch auch, kleiner süßer Sohn, aber so ist es doch etwas spannender, oder? Übrigens, Carmen hat angerufen, heute schafft sie es nicht, irgend etwas mit ihrem Auto, sie wird wohl erst morgen mit der Bahn kommen.

Ich schaue sie enttäuscht an.

Och, Kleiner, nun schau nicht so, sie bleibt ja auch länger. Und so kannst du mich noch etwas fotografieren.« Sie dreht sich neckisch vor mir, der kurze enge Rock umspannt fest ihre Hinterbacken. Das Top ist locker und hat viel Platz für ihre Brüste.

Das ist schade, noch langer warten. Na ja, ich hab ja dich erst mal.« Ich pfeife durch die Zähne und kichere. Holla, Mama, da hast du dich aber schnell rausgeputzt.«

Nur für dich, Nils. Aber versprich mir eines, ja?«

Erstaunt schaue ich sie an. »Was meinst du?«

Die Bilder, die du gleich machen darfst, will ich alle sehen und dann entscheiden, welche du behalten darfst. Und du darfst sie keinem anderen zeigen, okay?« Sie schaut mich ernst und eindringlich an. Dann lacht sie leise und küsst meine Nasenspitze. Nun sei nicht gleich geschockt, es ist besser so. Also, versprochen?« Sie hält mir ihre Hand hin.

Na klar, Mama, was dachtest du denn? Ich bin auch schon ganz aufgeregt.« Ich schlage in ihre Hand ein und küsse sie auf die Wange. Sie steht vor mir, stemmt die Hände in die Hüften. »Und? Wann geht es endlich los?« Sie dreht sich wieder vor mir.

Sag mir, welche Posen ich einnehmen soll, kleiner Schlingel.«

Ich knie vor ihr, fotografiere sie so, mit Rock und Top.

Das werden klasse Bilder, Mama. Und jetzt bitte den Rock etwas anheben ja?« Sie lacht, schiebt ihn etwas die Schenkel hoch, zeigt ihren engen Slip. Toll, das sieht süß aus, etwas verrucht.« Ich kichere und die Kamera klickt.

Und nun bitte das Top ausziehen.« Sie seufzt, zieht es aber aus. Ihr BH ist ziemlich eng. Ich komme naher und knipse ihr Gesicht und ihre prallen Möpse. Eine Nahaufnahme davon, bitte, Mama.«

Sie lasst die Kamera nah rankommen, quetscht ihre Brüste im BH etwas zusammen. Ich knipse auch ihr Gesicht, das mich so heb anlächelt, von nahem. Ich muss ihr einfach einen Kuss aufdrucken. Sie wuschelt durch mein Haar. Weiter, komm, zeig mir was!« Lachend hebt sie ihren Rock ganz hoch, ich sehe den Slip, schwarz mit lila, hoch ausgeschnitten.

Hrnrn, schon so.«

Ich knie vor ihr, fotografiere aus dieser Perspektive, sehe ihr verschmitztes Lachen. Drucke ihr schnell einen Kuss auf die nackten Oberschenkel. So, Mama, nun nur im Slip und BH, ja? Runter mit dem Rock, bitte.« Sie streift ihren Rock ab, beugt sich vor. He, die fallen ja gleich raus.«

Ich grinse sie an, sie geht lachend zur Liege, drapiert sich aufregend schon. Sie hat die Beine übereinandergeschlagen, eins dabei leicht aufgestellt. Mama, irgendwie bist du Profi, oder?« Ich lasse die Kamera klicken, fotografiere sie so einige Male, komme immer naher. Sie stutzt den Kopf in eine Hand, hegt nun auf der Seite, ihre wonnigen Hüften kommen so schon raus, ich seufze und fotografiere sie weiter, ihre Mopse hängen voll und schwer im BH. »Das sieht so gut aus, du Liebe, hmrn«

Ich gehe hinter sie. Wow, dein klasse Arsch, den will ich auch draufhaben. Hoffentlich platzt da jetzt nicht die Linse. kichere ich hinter ihr.

Sie schreit fast. »Oh Nils, du gemeiner Kerl, ich denke er ist gar nicht so groß für dich?« Sie dreht ihren Kopf zu mir und schaut mich mit funkelnden Augen an.

Nein, Mama, ich mag ihn doch so. Es war ein Spaß, ich habe die Aufnahme jetzt bestimmt verwackelt.«

Ich küsse sanft ihre fast nackten Backen. »Er ist wunderschon.«

Sie wuschelt wieder durch mein Haar. »Schon, wenn er dir wirklich gefallt. Ehrlich?«

»Ja, ganz ehrlich.« sage ich. Ich greife mit beiden Händen die saftigen Backen und küsse sie ganz heb. Sie schnurrt wieder wie eine Katze. »So, Mama, und jetzt bitte ganz nackig, ja?« Ich streichle ihre prallen Backen. »Das mochte ich

jetzt so gerne, ein paar Fotos von meiner heben kleinen süßen Ma ganz nackt, nur für mich.«

»Ja, nur für dich, versprich es mir noch mal, Nils.«

»Klar, Mama, nur für mich, die geilen Fotos, ist okay.« Na gut, dann wollen wir mal…« Sie grinst mich an und hakt ihren BH auf, so dass die Möpse rauskullern. Ich stöhne leise, knie neben der Liege und sehe auch, wie sie sich das Höschen auszieht, sie liegt nackt da, ein wunderschönes Bild. Wieder die gleiche Pose, auf der Seite, ich vergesse ganz zu fotografieren. Och, mein kleiner Sohn, was ist los?« Sie hebt eine Brust an. Komm, fotografier doch. Tu nicht so erstaunt, das kennst du doch alles schon so genau.« Sie lacht so süß. Ich seufze tief auf, mache weiter Fotos von ihren Supermopsen. Und ein Bild, auf dem sie ganz drauf ist, ganz nackt, so herrlich nackt und geil. Mein Schwanz wächst wieder, steht da, als ich um sie rurnkrieche, um alles zu fotografieren. Ich bin wieder hinter ihr, Großaufnahme von dem so süßen Arsch. Und dazwischen das süße Doschen, so schon dicht behaart, ich muss einfach die Backen küssen. Ich drucke mein Gesicht dagegen und atme den Duft ein. Hrnrn, Mama, so herrlich riechst du da wieder. Darf ich mal zwischen deinen Schenkeln die offene Möse knipsen?« Klar, du Schnüffler.« Sie legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine ganz weit und hebt sie hoch an. Es ist alles offen Mama, du bist super, das ist ein so geiler Anblick. Ich zittere und fotografiere die Möse von nahern, dann wieder eine Aufnahme, wo sie ganz zu sehen ist, mit gespreizten Schenkeln und offener Pflaume.

Sie lacht. Nils, so hat mich noch kein Mann fotografiert, das ist wirklich nur für dich.«

Ich lache sie auch lieb an. Mama, ich hebe dich, ich liebe halt alles an dir.« Ich knie zwischen ihren Schenkeln, mein Hammer nah an ihrer Möse. Das fotografiere ich jetzt aber auch, hmm, so vor deinem Loch.« Sie greift an meinen Sack, knetet ihn sanft, meine Eichel ist an ihrer Dose, ich knipse wie wild. Oops, jetzt ist der Film alle, Mist.«

Sie grinst mich an. Gerade jetzt? Wo du doch sicher aufnehmen wolltest, wie du in mir steckst?«

Ja, Mama, schade…« Ich lege die Kamera ins Gras, fasse ihre Knie, drücke sie wieder nach oben und reibe meine Nille durch ihr Spalte. Mama, du bist ja auch schon wieder feucht, oh, ich will es jetzt, dich so ficken, so offen, wie du bist.«

Dann rede nicht so viel. Fick mich endlich, manno, Kleiner, du hast mich geil gemacht.

Ich stöhne auf und ramme ihr mit aller Wucht meinen harten Prügel in die nasse Möse, ganz tief rein, ja. Sie wackelt wie wild, ihre Titten schaukeln, sie stöhnt.

Nils, komm, schneller, richtig fest und hart. Fick mich, wie du mich noch nie gefickt hast.« Ich rammele los, meine Eier klatschen gegen ihre Arschbacken, es schmatzt so richtig geil bei jedem Stoß in ihrer geilen Fickfotze. Sie keucht. Nils, mein kleiner geiler Ficker, ja, schon so, richtig hart und tief rein. Ich komme gleich, mein Saft läuft schon. Fick deine geile Ma richtig durch, rammle, mein Kleiner. Ich mach dich dann auch glücklich.«

Ich stöhne und ficke wie ein Stier. »Ja du geile Fickstute, ich tobe mich in dir aus. Ja, Mama, gleich will ich auf deinem blanken Arsch reiten, dir dann den Saft auf den Rucken spritzen. Komm, komm endlich, du süße geile Maus.«

Sie stöhnt und wimmert, hat ihre Beine auf meiner Schulter, ich greife unter ihren Arsch, fasse fest in die dicken Backen, knete sie richtig derbe durch beim Ficken. Du darfst gleich auf deiner Stute reiten, auf meinem Po, wenn du magst, mein Süßer. Ich spüre, es, oh, ich komme,

süßer Sohn.« Sie krallt sich in meinen Oberarmen fest, reißt den Mund weit auf, oh manno, sieht das geil aus. Sie zieht mich zu sich runter, kusst mich geil und flüstert: Das ist schon, ich bin so toll gekommen. Danke, dir, du süßer Sohn.«

Sie steckt mir ihre Zunge tief in den Mund. Und nun halte noch aus, komm, ich drehe mich für dich um, wenn du wirklich auf meinem Arsch reiten willst, ich spiele deine Stute, weil ich dich so lieb habe.«

Mein Schwanz flutscht aus ihr raus, hammerhart und nassglänzend von ihr. Sie kniet vor mir, hat ihren Prachtarsch hoch rausgestreckt, auf allen vieren. Ich hocke hinter ihr, mein Schwanz gleitet durch ihre Arschritze, meine Eier drücken sich auf ihren Backen platt, als ich mich auf den nackten Arsch setze und laut aufstöhne.

Mama, meine Mama, du geile Fickstute, dein Arsch ist so geil.«

Ich greife hinter mich, reibe durch ihren Schritt, fühle die nasse durchgevögelte Möse und die Ritze, suche mit dem Finger das kleine Loch und fahre mit ihm einfach rein, in einem Ruck.

Sie kreischt. Nils, du Ferkel, nein, das will ich nicht, nicht da rein, oh manno.«

Sie schüttelt sich, was mich noch geiler macht, ich lasse den Finger drin und ficke ganz sanft ihr Arschloch. Sie macht so schaukelnde Bewegungen, ihr ganzer Körper bebt, ich wichse meinen Hammer.

Mama, ich schieße gleich schon wieder ab, ich bin gleich soweit.«

Ja, mein Sohn, dann komm, spritz. Wohin mochtest du? Soll ich dir helfen?«

Ja, komm, dreh dich, ich will zwischen deinen Titten ficken.«

Sie hegt auf dem Rücken, ich setze mich auf ihren Bauch und presse ihre dicken Euter zusammen, ich schiebe meinen nassen Schwanz dazwischen und beginne mit Fickbewegungen. Sie knetet mir meinen Arsch durch. Ich stoße mit meiner Eichel gegen ihren Mund, sie öffnet ihn, saugt immer wieder gierig an meiner Eichel.

Jetzt, Mama, pass auf.« Ich nehme meinen dicken Pimmel und wichse ihn vor ihrem Gesicht. Es kommt, ja…«

Dann lass es raus, kleiner Sohn, komm, spritz ab.«

Sie leckt meinen Sack immer wieder. Plötzlich krumme ich mich, wichse wie wild und die Sahne spritzt heraus, in ihr Gesicht, auf ihren Mund. Ich gehe hoher, mein Sack in ihrem Gesicht und spritze die Sahne in ihre Haare, will sie richtig voll sauen. Sie lacht. Mein Sohn, was bist du heute so ferkelig?«

Ich presse die letzten Tropfen raus, ihre Haare glitzern von meinem Sperma, und seufze tief. »Oh meine hebe Mama, das war geil. Das wollte ich immer schon mal, alles in dein Haar spritzen. Ich schaue sie an, rutsche auf ihr runter und küsse ihren Mund, hege fest auf ihren Titten. Mein Körper zittert noch. »Das war super.

Ich lecke ihre Lippen, spiele mit ihrer Zunge, sie hat mich fest umarmt, mich zwischen ihren Schenkeln aufgenommen.

So richtig schon ausklingen lassen, hmrn« Sie nimmt mein Gesicht zwischen ihre Hände, schaut mich an. »Es ist schön mit dir, Kleiner, du bist richtig gut. Ich brauchte es ja auch mal wieder. Sie kusst mich heb, lächelt mich an. »War es denn schön, so in mein Haar abzuwichsen’?« Sie lacht leise, ihre Augen blitzen.

»Ja, geil.«, kichere ich, »So geil.« Ich flüstere in ihr Ohr: »Mama und jetzt so auf dir liegen, nackt und ganz fest, das ist so wunderschön. Darf zwischen deinen Schenkeln schmusen’?«

»Soll ich über dich kommen, dich richtig einklemmen’?« fragt sie.

Wortlos, aber grinsend lasse ich mich rückwärts auf den Rasen fallen.

Sie lacht, steht aber auf. »Erst muss ich mal aufs Klo, Kleiner, und meine Haare säubern, na ja…«

Ich springe auf. »Ich komme mit.« grinse ich sie an, umarme sie von hinten, drücke mich gegen ihren Po. »Und nun lauf los, lass mich dein Tittenhalter sein.« flüstere ich in ihr Ohr.

»Das ist schon so, Kleiner, soviel fühlen von dir.« Sie legt ihre Arme rückwärts um mich und geht langsam los.

»Ja, super, wie dein Hintern sich beim Laufen bewegt. Hmm, und nun möchte ich sehen, was du da auf dem Klo machst.« Ich beiße sanft in ihr Ohrläppchen.

Sie wackelt aufreizend mit ihrem prachtigen Hinterteil und lacht. »Ich muss halt Pipi und will mich etwas frisch machen, damit du meine Musch richtig schon frisch riechen kannst.« Ich schiebe sie in Richtung Badezimmer, immer ganz eng an sie gepresst. »Sag mal, Nils, das gibt es ja wohl nicht, bist du schon wieder steif?« Sie lacht und zieht neckisch an meinem Pimmel.

»Noch nicht ganz, aber fast, Mama.« grinse ich. »Das kommt daher, weil ich im Moment überhaupt nicht wichse, habe ich ja nicht mehr nötig.« Ich kichere.

»Soso, also du rechnest immer damit, irgendwie deine Ma vögeln zu können!«

»Ja, Mama, klappt ja auch gut in letzter Zeit.«

Sie löst sich von mir, schaut mich an. »Ist auch schon. Aber was ist, wenn ich wieder einen Freund habe und du eine Freundin?«

Och Mama, dann möchte ich aber trotzdem mit dir, etwas wird ja wohl übrigbleiben für mich.”

Sie küsst meinen Mund. »Ich auch, immer, du kleiner geiler Sohn. Ich habe viel und gebe dir dann auch viel ab.«

Sie hockt sich breitbeinig aufs Klo. »Nils, ich muss mal Pipi.« Sie lächelt. »Willst du das etwa sehen?

Nicht nur sehen! kichere ich und hocke mich vor sie.

Ich küsse ihren nackten Bauch, sie nimmt meinen Kopf fest in ihre Hände, zwingt mich, sie anzuschauen.

Du süßer kleiner Sohn, wie ich es mit dir mag. Das hat auch noch kein Mann gesehen, wie ich pinkele.« Sie lacht leise und stupst meine Nase.

Ich sehe das gerne, Mama, komm, bitte. Darf ich mit den Fingern fühlend Ich grinse sie frech an, lecke spielerisch an ihrem Bauchnabel.

Ja, warte, es kommt gleich. Irgendwie ist meine Blase sehr voll, hast wohl zu oft dagegen gestoßen.« Sie schließt ihre Augen. »Hrnm, Nils, ja, kraule etwas da unten, dann kommt es gleich.« Ich fühle ihren Busch, spiele ganz vorsichtig an den Schamlippen und fühle, wie sie losstrullt. Sie spreizt ihr Schamlippen, ich bekomme den heißen Strahl auf meine Finger.

Geil, so heiß, hmm. Das möchte ich mal richtig von ganz nahem sehen, ich unter dir und du pisst los, Mama.«

Ja, nächstes Mal, mein Sohn. Ich kann es jetzt nicht anhalten. Oh, das tut gut, alles raus… Musst du auch?« fragt sie mich und grinst.

Ja klar, Mama. Darf ich mich breitbeinig auf deine Schenkel setzen?«

Ja, komm her. Aber kannst du mit so einem Hammer überhaupt pinkelnd Sie greift meinen Schwanz. Der ist wunderschön, so schön groß und dann beschnitten. Mag ich sehr.«

Ich setze mich breitbeinig auf ihre weichen Schenkel, mein Schwanz ist zwischen uns, stoßt gegen ihren Bauch.

Druck ihn runter, zwischen deine Schenkel, Mama, wenn ich mich konzentriere, kommt auch was.« Ich spiele mit ihren Möpsen, hebe sie an und lasse sie wieder fallen.

He, Kleiner, pinkeln, nicht noch mehr aufgellen.« Sie lacht mich an und küsst meine Nase, druckt dabei meinen fast steifen Schwanz nach unten.

Aber deine Titten sind so verführerisch, wenn sie da vor mir hängen.«

Ja, die Brüste deiner Ma hängen leider schon. Aber magst du sie trotzdem?«

Ja, so sehr. Wenn ich mit Carmen geschmust habe, habe ich immer an deine Möpse dabei gedacht, weil sie so wunderschön und groß sind.«

Wirklich? Aber deine Freundin hatte doch so schone kleine feste Brüste, die werden bestimmt auch noch größer, aber das ist ja auch vorbei mit euch.«

Mama, Achtung!« stöhne ich. Ich pisse jetzt.«

Ich drücke meine Eichel gegen ihre Schamlippen, komme etwas dazwischen und lasse es laufen. Ein strammer Strahl Pisse schießt heraus. Oh, ist das schön. Hmm, so möchte ich immer pissen dürfen.«

Sie streichelt meine Hüften. »Wir sind ganz schon versaut, Kleiner.« Sie lacht und reibt mit ihrer Möse an meinem fast steifen Schwanz. Ist aber ein super Gefühl, hmm, dich so zu spüren.«

Ich ruckele weiter. Der Strahl versiegt langsam. Sie greift zwischen ihre Schenkel und holt meinen Pimmel hervor. Iiih, so nass! Komm, wir waschen uns schnell und dann kuscheln wir etwas, ja?«

Sie drückt mich hoch und steht auch auf, nimmt einen Waschlappen. Komm her, abduschen, Pimmelchen waschen.« lacht sie.

Ja und Döschen auch.« grinse ich und gehe zu ihr.

Sie braust meinen Schwanz ab, schäumt ihn ein und duscht ihn wieder ab. So, der ist wieder klar, Kleiner. So mag ich ihn auch lieber küssen.« Sie drückt einen feuchten Kuss auf die Spitze.

Dann nimmt sie den Waschlappen und geht damit zwischen ihre Schenkel, wascht sich dort ausgiebig und duscht sich auch ab. Über dem Waschbecken wascht sie ihre Haare. Mit lockigem nassen Haar steht sie da.

Noch irgendwelche Wunsche, welcher Duft dran soll?« fragt sie grinsend und nimmt eine cremige Duschlotion und

verteilt sie auf dem Lappen, um sich wiederum die Musch einzuseifen. Sie schaut mich erstaunt an. Aber Nils, das kann doch nicht sein, du bist schon wieder hart. Wie kommt das? Mache ich dich so geil oder was ist los?«

Ich stehe hinter ihr, küsse ihren Hals. Nur du, Mama, nur bei dir kommt er immer wieder hoch. SNa ja, ist ja irgendwie auch ein Kompliment. Aber willst du wirklich schon wieder”? Deine nächste Freundin wird es

aber manchmal schwer haben. Sie seufzt gespielt und verdreht die Augen. Und du glaubst, deine Mutter will auch immer wieder?«

Ich schaue sie an. Mama, sorry, ich dachte, also…« stottere ich verlegen.

Ist ja schon gut, du süßer geiler Hengst.« Sie küsst mich, drückt mir ihren Arsch gegen den Schwanz. Noch gefallt es mir ja, wenn du so geil und zappelig bist und immer kannst. So, ich bin fertig und frisch gewaschen.« Sie lacht mich an, nimmt meine Hand. Schnell nach draußen an die frische Luft, vielleicht wird er dann ja wieder kleiner.«

Ich lache, klatsche auf ihr wackelndes nacktes Hinterteil vor mir. »Aber nicht, wenn du mit deinem prallen Popo durch die Gegend schaukelst.« schlimm?«

Kichernd geht sie voran, zieht mich hinter sich her.

Ich lasse mich auf eine Liege fallen. Schön, so nackt in der Sonne, hm, ich genieße es.«

Sie hockt sich neben die Liege, grinst mich an. Das sehe ich, dass du der totale Genießer bist.«

Och, Mama, das ist ja auch was so Schönes mit dir. Das mochte ich immer haben.« Ich küsse ihre Stirn, ihre Nase, lächele sie ganz lieb an und lege mich demonstrativ lang auf den Rucken.

Ah ja und jetzt mochte mein Sohn, dass ich seinen Kopf mit meinen Schenkeln einklemme?« Sie streichelt dabei über meine Brust und lächelt mich an.

Ja, ich möchte alles von dir sehen, fühlen, riechen, schmecken, komm, bitte…« Ich schaue sie mit Dackelblick an.

Sie seufzt mit gespielter Verzweifelung. Oh du Nimmersatt, willst du wirklich an meiner Muschi kuscheln?« Sie erhebt sich.

Ja, Mama und das einfach so, ganz lange, du ganz nah bei mir, ganz intim.

Ich wurde dir vorschlagen, nichts mehr groß zu unternehmen. Wenn deine Carmen morgen dann vielleicht kommt, hast du ja gar nichts mehr für sie.«

Ich lache sie verschmitzt an. Och, sie weiß, wie gern ich dich mag. Beim Chatten hat sie ja immer meine Ma gespielt.« Sie stemmt die Hände in die nackten Hüften. Was habt ihr?«

Na ja, sie hat so getan, als wäre sie meine Ma und dann haben wir so viel Schönes erlebt.« Ich schaue meine Ma an, streichle sanft über ihre Oberschenkel. Komm, bitte, nicht böse sein, war einfach ‘ne Idee von mir und supergeil. Im Vorgriff auf die Ereignisse.« grinse ich.

Kopfschüttelnd halt sie meine Hand auf ihrem Schenkel fest. Und dann habt ihr rurngesexelt? Hast du auf mich oder auf Carmen gewichst?«

Ja und wie, war immer super. Ich habe aber immer an dich gedacht, weil ich ja vor Augen hatte, wie du nackt aussiehst.«

Aha.« sagt sie. Sie schwingt ein Bein über mich, Gesicht zu meinen Füssen, streichelt meinen Bauch und lasst sich langsam auf meinem Gesicht nieder. So, mein Junge, ich möchte jetzt auf dir liegen und schlafen, ]a?Du kannst dich dann ja durch meine Muschi schnüffeln, aber bitte nur ganz sanft.« Ich seufze, als ihre Schamlippen vor meinem Gesicht sind, sie sich vorbeugt und sich fest auf mich legt. Gut so, Kleiner?« Ja, Mama, super. Hmm, du riechst wirklich gut, lecker frisch.«

Du auch, alles blitzsauber und lecker so. Und schon stillhalten, Nils. Ich will wirklich etwas ausruhen, es ist sicher schön so auf dir.« Sie kichert und drückt ihren Kopf auf meine Schenkel, meinen Schwanz vor Augen. Ich umarme sie mit beiden Armen um die Hüften, um den Po, drucke ihre Mose auf mich, habe sie vor Augen und den großen Frauenarsch auch. Ich fühle ihr Gewicht, sie hegt entspannt auf mir. Sie küsst kurz meinen Schwanz. Und du gibst jetzt auch erst mal Ruhe.« Sie schnurrt und hat die Augen geschlossen. Ich ruckele meine Nase zurecht, genau zwischen den Schamlippen, atme tief ein. Sie lacht, klemmt meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln fest. »Gut so’?«

Ja, Mama, richtig schon kuschelig, hrnrn.«

Sie legt ihre Hand über meinen schlappen Schwanz. Erschöpft schlafe ich ein.

Wer weiß, wie lange wir so dagelegen haben. Als ich verstört erwache, schwitze ich stark. Ma liegt immer noch auf mir.

Auch sie schwitzt. Ich bewege mich ganz sanft unter ihr, ihr Gewicht drückt mich auf die Liege. Ich habe mein Gesicht immer noch an ihrer süßen Musch, fühle ihre Hand immer noch an meinem Schwanz.

Still und vergnügt betrachte ich ihre Möse so dicht vor meinen Augen, küsse sie ganz zärtlich. Sehe die Schamlippen, öffne sie etwas, das rosige Fleisch da drin sieht so geil aus. Sanft lecke ich mit der Zunge. Sie bewegt sich im Schlaf,

murmelt irgend etwas. Ich umarme mit beiden Armen ihre Hüften, ihren Hintern, fühle mich unendlich wohl. Ich fühle, wie mein Schwanz sich unter ihrer schützenden Hand etwas aufrichtet. Nur ganz zaghaft und zärtlich küsse ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel, lecke mit der Zunge, auch durch ihre Poritze, drücke meine Nase da hinein, genieße ganz einfach für mich. Nur manchmal bewegt sie sich etwas, scheint wirklich noch zu schlafen.

Mein Schwanz ragt nun wie ein Mast in die Luft. Ich genieße meine stille Geilheit sehr. Lutsche an ihren Schamlippen, zupfe daran, aber nur ganz zärtlich. Lecke durch die Spalte, durch ihre Poritze. Sie bewegt sich wieder, schnurrt etwas, ich fühle sie sehr intensiv, wie sie auf mir hegt. Ihre Brüste an meinem Bauch, diese wunderschonen großen fraulichen Brüste.

Ich rücke mich etwas zurecht, so dass mein Schwanz direkt an ihrem Gesicht ist. Ich bemerke ihren Atem an meinem Schaft. Und auf einmal bemerke ich, dass sie doch wach ist. Ihre warme Hand spielt mit meinen Eiern, auch ganz sanft und zärtlich. Ich grinse für mich, spiele weiter, genieße weiter ihre duftende Nahe, der frische Geruch ihrer Mose, immer noch nach irgendeiner Duschlotion. Ihre süße kleine Knospe, der Kitzler, noch versteckt. Meine Lippen lutschen etwas, um ihn hervorzulocken.

Nils, du kleiner süßer Spinner. flüstert sie und drückt sich mir entgegen.

He, hallo, Mama, doch schon wach?« kichere ich zwischen ihren Schenkeln.

Wenn man so suß und lieb geweckt wird, ist das wunderschön.« flüstert sie weiter. Ihre Fingerspitzen spielen an meinem Sack, tasten sich den Schwanz entlang. Das habe ich noch nie erlebt, dass ein Mann immer kann und immer will.«

Das ist aber so kein Wunder, wenn ich zwischen deinen Schenkeln schlafen darf, beim Aufwachen so etwas Schönes vor den Augen und vor der Nase habe.« entgegne ich und küsse schmatzend ihre Dose.

Sie seufzt tief auf, nimmt meinen Schwanz in die Hand und küsst die Spitze. Der ist auch so schön, so dick und groß.

Hmm, den wünsche ich mir auch immer zum Einschlafen und Aufwachen. Gut, dass du damals beschnitten wurdest, sieht irgendwie toll aus.«

Und nach dem Aufwachen bin ich immer so geil, Mama.« stöhne ich. Jeden Morgen tut es fast richtig weh, wenn er mir steht.«

Och, mein kleiner Junge, das ist ‘ne Wasserlatte.« kichert sie. Dann kommst du eben zu deiner Ma, die hilft dir dann.« Sie lacht laut auf und leckt weiter an meinem Schaft, mit nasser Zunge.

Echt?« frage ich. So einfach zu dir kommen und dir meine morgendliche Latte zeigen, noch vor der Schulet«

Ja gerne, Süßer. Helfen kann ich dir doch bestimmt immer, oder’? Etwas Abwichsen wird schon drin sein.« kichert sie.

Och, öhm, so schon ausgefickt zur Schule gehen.« grinse ich und lecke mit der Zunge an ihrem Kitzler.

Ein schöner Aufwachfick, so richtig zärtlich und langsam?« fragt sie und verschlingt fast meinen ganzen Schwanz.

Hm, das wäre schon, einfach in dir sein, deine heiße Höhle genießen.« seufze ich und drücke ihr meinen Schwanz noch tiefer in den Mund.

Bleib so liegen, Nils. Ich will über dir sein und ihn in meiner Musch fühlen. Sie erhebt sich, ich klatsche kurz auf ihren prallen nackten Prachtarsch. Sie hockt neben mir, küsst mich zärtlich auf den Mund. Hallo, mein Sohn, hast du denn gut geschlafen so?«

Ja, es war wunderschön. Konnte immer so sein.« grinse ich sie an.

Sie fasst nach meinem Schwanz, reibt ihn. Der ist schon wieder so schon hart, hmm, der soll jetzt in meine Musch und sich ganz still verhalten, okay?”

Stöhnend knutsche ich sanft mit ihr, sie schwingt sich breitbeinig über mich, sitzt auf meinem Bauch, ihre wunderschonen Glocken pendeln vor meinen Augen. Sie schiebt sich nach unten, bis mein Schwanz an ihrem Po sie bremst, beugt sich weit vor, küsst mich, drückt ihre Brüste auf meine Brust. So und jetzt hinein mit ihm.” Sie fasst nach hinten an meinen Schwanz und dirigiert ihn an ihren Eingang, schiebt sich tiefer und schmatzend verschwindet er in ihrer Dose.

Ja, oh, das ist wunderschön so.« sage ich und ruckele ihn zurecht.

Beide Hände liegen auf ihren prallen Backen, ich halte still und lasse sie gewähren. Sie schiebt sich immer wieder auf ihn. Unsere Körper sind leicht verschwitzt, sie glitscht auf meiner Brust, auf meinem Bauch, ihre schonen Titten drückt sie fest auf meine Brust. Stöhnend spreize ich mit beiden Händen etwas ihre Backen, ruckele ungeduldig und stoße ein paar Mal fest von unten in ihre Dose.

Pscht, Kleiner, ganz ruhig. Aufwachfick, das heißt ganz sanft, ohne große Anstrengung, ja?« Sie küsst meine Nase, schiebt sich weiter rauf und runter, auf meinen Schwanz, lässt ihn wieder etwas raus.

He, Mama, ja, das ist super, sooo schon.« stöhne ich.

Ich finde, so passt er am besten, so geht er so schon tief rein in meine Musch.« kichert sie und küsst wieder meine Lippen. Ich spiele mit ihrer Zunge, genieße den so geilen Moment.

Eigentlich möchte ich, dass mal jemand sieht, wie sehr wir uns verstehen, Mama.« grinse ich in ihr Gesicht. Sie schaut mich an. So, wer denn? Carmen?«

Ja, oderTante Birgit.« kichere ich.

Tante Birgit? Wie kommst du denn da drauf?«

Na ja, meine Lieblingstante halt. Die finde ich auch toll. Ich habe auch schon oft von ihr geträumt, möchte so gerne mal…« Ich stoße fest meinen Schwanz tief in ihre Musch. So wie jetzt mit dir.«

Sie lacht: Meinst du denn, dass sie will?«

Das weiß ich nicht, aber geil wäre es.«

Meine Ma wuschelt durch mein Haar, hegt fest auf mir und lächelt in mein Gesicht. Nils, du hast ja Vorstellungen, das ist meine Schwester.«

Ja klar, aber sie ist hübsch, hat auch so eine Figur wie du.«

Ich finde, sie hat eine gute Figur, ist etwas schlanker als ich. Seufz, mach mich nicht eifersüchtig, Nils.« Sie fickt jetzt etwas schneller. Der gehört jetzt mir, der soll mich glücklich machen.« grinst sie.

Ja, für dich, ich habe dich so heb, meine kleine süße geile Mama.« Schnell mache ich von unten her ein paar Stoße.

Oh, Nils, ja, das ist super, so schon sanft. Bitte bleib so liegen, nicht so viel bewegen.« Sie schließt die Augen, summt vor sich hin.

Können wir Tante Birgit nicht mal ins unsere Sauna einladen?«

Sie schaut mich wieder an. Aber da war sie doch oft genug.«

Schon, aber ich durfte nie mit. Immer wolltet ihre beiden alleine sein.«

Sie stoppt, schaut mich erstaunt an. Okay, dann darfst du das nächste Mal mit uns beiden, okay? Da wird sie wohl nicht so viel dagegen haben.«

Kannst du sie gleich mal anrufen und sie fragen?« Schelmisch blicke ich sie an.

Jetzt sofort?«

Nein, bitte nicht sofort. Erst mochte ich das mit dir hier weiter genießen.

Sie nimmt wieder ihren Rhythmus auf. Gut, mein kleiner geiler Sohn. Danach rufe ich sie an und lade sie ein. Für heute Abend?«

Ich grinse. »Das wäre super!« Ich packe mit beiden Händen ihre großen Arschbacken und ficke schneller. Ihre Titten wackeln, sie hat sich etwas aufgestutzt. Hm, bei jedem Stoß kommt deine Molkerei richtig schon in Wallung.«

Ich kichere und ramme ihr meinen Speer tief hinein, verpuste kurz, um dann richtig fest von hinten in ihre Musch, gegen sie zu stoßen, schnell und fest und hart. Sie krallt sich an meinen Schultern fest, stöhnt. Unser Rhythmus passt zusammen. Ihre Mamatitten schaukeln und treffen immer wieder mein Gesicht.

Mein süßer kleiner Nils, so auf dir, da könnte ich mich immer richtig vergessen.« Sie rutscht wie wild auf mir herum, meinen Schwanz hat sie tief in sich aufgenommen. Ich keuche, streichele die Backen, die Oberschenkel, ihre molligen Hüften, den Rücken, bin wie wahnsinnig, fühle wie mein knochenharter Prügel immer wieder tief in sie hineinstoßt, sie

mich mit offener Mose empfangt. »Nils, mein Kleiner, komm, spritz mich voll, ich komme jetzt.« Sie zittert am ganzen Körper, beißt in meine Schulter und ist immer noch so schon in Fahrt.

Ja, du liebe kleine geile verfickte Mama, ich komme auch, ich kann nicht mehr.« Laut schreiend bäume ich mich auf und

fühle, wie mein Sperma rausschießt, tief in ihre wahnsinnig geile und heiße Fotze.

Beim ersten Spritzer stoßt sie kleine spitze Schreie aus. »Ja, ja, ja… hm, mein Nils, herrlich, nicht aufhören, gib mir alles von dir.«

Ich umarme sie fest mit beiden Armen, drücke sie fest an mich und ficke schnell und hastig den Rest in sie hinein. Es glitscht so herrlich warm in ihrer Musch. Oh, duuuu, das ist sooooo geil, hm, meine Mama.«

Sie zittert wieder, lässt sich auf mich fallen und saugt an meinen Unterlippen, schaut mir dabei in die Augen, ganz tief.

Ich streichele durch ihr Haar. Ich habe dich so lieb, du Liebe, so sehr lieb.«

Hm, ich dich auch, mein Schatz. Das machst du gut, du bist ein echtes Talent. Bei dir komme ich ja immer, mein Sohn.«

Sie liegt immer noch voll auf mir, mein Schwanz ist immer noch in ihr drin, ist nicht mehr steif, aber immer noch groß, ein großer Schlauch. Sie bewegt ganz leicht ihren Unterleib, ich spüre sie so schon.

Mama, du bringst mich richtig in Schweiß.« kichere ich. »Ich bin so alle, so richtig schon alle.«

Na, heute Abend willst du ja noch mehr in Schweiß kommen, in der Sauna.« Sie schaut mich sonderbar an. »Eigentlich

gönne ich es Tante Birgit nicht, dass sie meinen Sohn und seinen wunderschönen jungen Riemen nackt sieht.«

Ich flüstere in ihr Ohr. Bitte, Mama, sei lieb. Das alles mit uns ist so wunderschön, ich hab dich so lieb. Aber ich bin neugierig auf Tante Birgit. Ich hab sie ja schon mal im Badeanzug am Strand gesehen. Das war toll. Sie hat auch so große Dinger wie du und einen prallen Frauenhintern.«

Soso, hast dir deine Tante wohl mit Genuss angesehen? Und? Wer hat die bessere Figur?«

Na, wer wohl? Du, meine Mama, dich habe ich richtig lieb. Du bist und bleibst…« Ich kichere.

Sie schaut mich groß an. Und warum kicherst du dann? Was bin ich und was bleibe ich?«

Also, erstens meine Mama, meine über alles geliebte Mama! Und zweitens die tollste Frau mit dem tollsten Korper, die ich kenne!«

Oh, danke, mein Herr Sohn, das hast du lieb gesagt.« Sie kitzelt mich unter den Armen, ich bewege mich ruckartig, so dass mein Schwanz aus ihrer Musch rausrutscht. Oops, schade…« Sie kitzelt weiter, lacht mich mit blitzenden Zähnen

an. Das ist wohl jetzt deine Lieblingshöhle für deinen kleinen Süßen, oder? Ach, Nils, so konnte ich ja fast den ganzen Tag mit dir verbringen. Aber heute in der Sauna bleibst du anständig, ja?«

Und wenn ich beim Anblick von zwei so hübschen Schwestern einen Ständer bekomme?

Dann kann man wohl nichts machen, das ist ja auch nicht unanständig. Ich meine, nicht, dass du wie wild anfängst, an mir herumzufummeln. Was soll Birgit dann von uns denken?«

Nein, ist okay, ich freue mich aber trotzdem. Hoffentlich kommt Tante Birgit auch wirklich. Rufst du jetzt an?«

Im Sommer in die Sauna. Na ja, vielleicht hat sie ja Lust.« Sie schüttelt lachend den Kopf, stützt sich auf, ihre dicken Brüste hängen freischwebend über mir. Sie wackelt damit, schaut mich lächelnd an. Ich fasse sie von unten, fühle die schwere süße Fülle, verdrehe die Augen. Nicht schon wieder, Nils, nein, bitte.«

Lachend springt sie auf. Rennt fast mit wackelndem Popo und schwer schaukelnden Brüsten ins Haus. Ich lege mich erschöpft in den Liegestuhl.

Nach ein paar Minuten kommt sie wieder. Tante Birgit wollte uns sowieso besuchen und Sauna findet sie nett. Sie hat auch nichts dagegen, wenn du dabei bist. Zufrieden, Sohnemann?« Ich nicke nur, lache meine Ma an. Okay, ich gehe jetzt duschen, dann bist du dran, Nils. Für die Sauna muss man sauber sein. Kannst ja schon mal den Ofen anheizen.«

Sie beugt sich mit schweren vollen hängenden Brüsten über mich und küsst mich zärtlich. Los, komm hoch, mein Kleiner, wir wollen beide sauber sein und uns anständig anziehen, bis sie kommt, ja?« Ja, okay, Mama.«

Ich erhebe mich stöhnend, stehe vor ihr und umarme sie fest. Fühle die Brüste, die so schön warm und weich sind.

“Na, na, Nils, bitte nicht, ich will jetzt wirklich duschen. Wenn Tante Birgit wieder weg ist, darfst du heute Nacht mal in meinem Bett schlafen. Gut?« Sie greift an meinen Schwanz, zupft daran. Und den auch blitzsauber waschen.« Sie grinst, dreht sich weg und geht ins Haus.

Ich gehe in den Keller zur Sauna und stelle den Elektroofen an, bereite alles vor für Aufgüsse, fülle das Tauchbecken im Vorraum mit kaltem Wasser, lege frische Handtücher und drei Bademäntel bereit.

Dann gehe ich der Einfachheit halber gleich hier unter die Dusche und wasche mich mit einer gut duftenden Lotion von oben bis unten. Meine Haare binde ich hinten zusammen und gehe dann tropfnass nach oben in mein Zimmer, lege mich aufs Bett und bin fast sofort eingeschlafen.

Später abends, es dämmert schon etwas, werde ich leicht frierend wach, ziehe Slip, Jogginghose und T-Shirt an und renne nach unten. In der Küche höre ich Stimmen. Voller Vorfreude gehe ich hinein, meine Ma und Tante Birgit sitzen beim Kaffee, rauchen und schnattern.

Oh, hallo, Tante Birgit, das ist aber eine Überraschung.«

Ma schüttet sich aus vor Lachen. Mann, Nils, du Schauspieler, Tante Birgit weiß doch, dass du sie praktisch eingeladen hast.« Mit blitzenden Augen schaut sie mich an.

Ich werde etwas verlegen, küsse erst meine Ma und dann Birgit auf die Wange. Sie streichelt meine Wange und lacht auch.

Danke für die Einladung, Nils, hab mich gefreut. Immer nur Femsehen ist ja auch nichts. Aber auf Sauna freut sich

eine so alte Dame wie ich schon mal.«

Ich schaue sie verstohlen von oben bis unten an. Sie schaut so komisch grinsend zurück. Alt? Aber, Tante Birgit, du bist doch nur zwei oder drei Jahre älter als Ma, also seid ihr beide noch jung.«

Oh, danke, du Charmeur.« Sie küsst meine Wange und klapst einfach auf meinen Po dabei.

Ist die Sauna denn überhaupt schon vorbereitet?«

Ja, Mama, sie müsste schon heiß sein und ich habe auch Handtucher und so hingelegt.«

Gut, mein Sohn, dann können Birgit und ich es uns ja da unten gleich gemütlich machen. Was machst du denn heute

Abende Femsehen oder Computer spielen?«

Verdutzt schaue ich sie an. Sie grinst unverschämt zurück. Aber, ich dachte…« stottere ich, schaue enttauscht von einer zur anderen.

Was denn, Nils?« Ma grinst immer noch.

Oh manno, was das wohl wieder soll. »Na ja, also, ich meine, Sauna ist doch schon, wollte eigentlich auch…«

Mit uns zusammen? Aber, Sohnemann, wer weiß, ob Tante Birgit das überhaupt recht ist?«

Dieses Grinsen, ich werde wahnsinnig. Ich schaue Birgit an, sie lächelt mich an. »Würdest du das denn gerne wollen, mit uns beiden alten Damen zusammen saunieren?«

Ja klar, aber wenn ihr meint, also wenn ihr das nicht mögt, ihr das nicht wollt…«

Nun beruhige dich man wieder, mein Kleiner. Ich habe Birgit schon gefragt, sie hat nichts dagegen, stimmt’s?«

Meine Tante nickt und lacht mich an. »Aber nicht, dass du in Ohmacht fällst, wenn du uns da unten nackig siehst. Mit wem gehst du denn sonst in die Sauna, kleiner Neffe?«

Hier zu Hause eben alleine oder manchmal ist Ma auch dabei. Und mit dem Sportverein dann im Clubhaus.« Ich strahle wieder, setzte mich zu den beiden an den Tisch, schaue auffordernd um mich. Sie treiben ihr Spiel weiter.

Mich kennst du ja nackt. Aber kannst du das denn auch ab, wenn da gleich zwei ältere Semester sitzen oder hegen? Ja und beide nackt und du dann auch nackt, mein Neffe. Schämst du dich dann auch nicht auf einmal?«

Verständnislos schaue ich wieder um mich. No, also, warum denn? Ist doch Sauna, das geht nun mal nur nackig.«

Birgit lacht laut auf, nimmt meinen Kopf in beide Hände und küsst mich auf die Stirn. »Schon gut, Nils, war nur ein Scherz.«

Beide lachen laut, umarmen sich dabei und schauen auf mich.

Birgit steht auf. Wo ziehen wir uns denn um? Unten?«

Ja, Nils hat alles vorbereit, dann kommt man mit.« Ma geht voraus in den Keller, Birgit hinterher und ich zum Schluss.

Ma hat Shorts und T-Shirt an und meine Tante Rock und einen dünnen Pulli. Ziemlich enger Rock, stelle ich für mich fest.

Unten angekommen öffnet Ma die Saunatur, schaut aufs Thermometer.

Gut gemacht, mein Sohn. Alles klar für den ersten Gang.«

Sie zieht sich blitzschnell aus, hatte nichts drunter an und verschwindet in der Sauna, schließt die Tur.

Ich stehe da ziemlich verlegen und ziehe mir langsam mein Shirt aus. Tante Birgit zieht ihre Schuhe aus. Ich sehe, wie sie den Rock etwas anhebt und die Strumpfe vom Strapsgurtel lost. Ich schaue gebannt hin.

Auf einmal lacht meine Tante, schaut zu mir. Also, Nils, siehst du gerne zu? Dann kannst du mir gleich helfen.« Sie hat beide Strumpfe ausgezogen, streift nun ihren Rock hinunter, steht da im Slip und zieht ihren Pulli über den Kopf und

lost dann den Strapsgürtel. Ich schlucke etwas, muss einfach hingucken. »Genug gesehen, mein Kleiner? Komm, dann offne mir mal den BH. Machst du bei deiner Ma bestimmt auch, dann darfst du das auch bei mir.«

Ich trete hinter sie, habe Schwierigkeiten mit dem verflixten Haken. Sie lacht. »Das gibt es ja nicht, was ist los? So nervös?«

Ich kichere verlegen. »Ach, Tante Birgit, ich… ohm…«

»Beeile dich etwas, sonst ist deine Ma gleich schon fertig. Und was ist mit dir, du bist ja immer noch in Jogginghose.

Komm, ich helfe dir auch beim Ausziehen.«

So, der BH ist auf, ich halte ihn in der Hand. Sie dreht sich zu mir, reißt mir lachend die Jogginghose runter. Ich muss einfach auf ihre Brüste schauen.

Sie wedelt mit der Hand vor meinem Gesicht. »Hallo, Neffe, aufwachen, ich bin’s doch nur, deine alte Tante.«

Ich zucke zusammen, reiße mich zusammen, streife mir schnell meinen Slip ab, warte, bis sie ihren auch aus hat und offne ihr die Tur. Puh, auch so ein Busch, denke ich bei mir. Gott sei Dank hat mein Schwanz noch nicht reagiert. Ich schnappe noch ein paar Handtücher und verschwinde auch in der Sauna.

Ma liegt schon ganz oben auf der Bank, auf dem Bauch und schaut uns entgegen.

Och, Mama, du hast dir schon wieder den besten Platz ausgesucht.

Sie lacht. Die Sauna ist irgendwie zu klein für drei. Habt ihr denn genug Platz da unten’? Wir können ja nachher tauschen.

Birgit drängt sich an mir vorbei, ihre nackten Hüften berühren mich leicht. Sie hockt sich auf die mittlere Bank und klopft mit der Hand neben sich. Hierher, mein Neffe, hier ist ein Platz für dich.«

Sie schaut mich von oben bis unten an, lächelt mich schelmisch an. Ich verteile Handtucher, setzte mich neben sie und lege mir ein Handtuch auf den Schoß. Dann nehme ich einen rauen Naturschwamm und reibe damit über meine Oberarme, schaue verstohlen zu meiner Tante neben mir, die ihre Arme auf ihre Knie gestutzt hat und so ihre Brüste leicht schaukeln lasst.

Oh gut, Nils, bei mir auch bitte.« Meine Ma streichelt von oben meine Haare, schaut mich lieb an. »Den ganzen Rücken, machst du das?«

Ja gerne, Mama.«

Ich stehe auf, drehe mich um und knie mich auf die Bank vor Ma. Mit dem Schwamm reibe ich ihren Rucken sanft, kreise damit und sehe, wie der Schweiß aus ihren Poren kommt. Sie hat den Kopf auf die Arme gelegt, schaut mich dabei leicht träumend an. Schön so, Nils, ja auch die Beine jetzt. Ich stütze mich einfach auf ihrem Po ab und rücke weiter zu ihren Beinen. Sie wackelt etwas mit ihren Backen, als meine Hand sie berührt. He, Sohnemann, na gut, den dann auch.«

Ich kichere in mich hinein und reibe über ihren Po, über die Oberschenkel, bis zu den Fußen. Der Schweiß fließt bei ihr schon gut. Bei mir auch so langsam.

Auf einmal spüre ich, wie meine Tante sich unten räkelt. Sie hat sich ein zusammengelegtes Handtuch unter ihren Kopf gelegt. Rück mal etwas weiter, Nils, dann kann ich mich hier ausstrecken.«

Ich rucke, soweit es geht. Sie hegt auf dem Rucken, ganz lang. Ich schaue auf sie hinunter, sehe die großen Brüste, ihre Muschi, verdrehe etwas die Augen und reibe weiter meine Ma ab.

Sie schaut mich an, lächelt. Das tut gut, Nils, hmm, aber ich glaube, ich brauche schon eine Abkühlung.«

Sie drückt sich von der Bank hoch, hockt da und steigt über Tante Birgit nach unten, verschwindet im Vorraum. Ich lege mich auf den Bauch auf die obere Bank, schaue auf meine Tante herab, die meinen Blick lächelnd erwidert.

So jung und schlank wie du möchte ich auch noch mal sein, mein kleiner Neffe.« Sie seufzt tief auf.

Och, Tante Birgit, ich finde, ihr habt beide eine richtig tolle Figur.« Dabei schaue ich frech in ihr Gesicht und auf ihre Brüste. Ich spiele wieder mit dem Schwamm, lächele versonnen.

Möchtest du mich auch etwas abreiben?

Ja klar, gerne, dann ist das auch besser mit dem Schwitzen.

Ich setze mich oben auf die Bank, muss einen Fuß zwischen ihre Knie setzen, um auf den Boden zu kommen. Sie hat

die Schenkel leicht geöffnet, ich sehe nicht nur den Busch.

Ich stelle mich vor sie, schaue sie an. Wo denn nun, Tante Birgit?«

Na, den Bauch und die Beine, der Schweiß muss doch fließen.« Sie lächelt mich an, ich bemerke, wie sie mir auf mein Ding guckt, das aber immer noch schlapp da hängt. Oh, bist du beschnitten? Seit wann das denn?«

Oops, na, als ich 9 war, wurde das gemacht, Phimose.«

Siehste, so lange hat deine alte Tante dich schon nicht mehr nackt gesehen. Früher warst du als kleiner Nacktfrosch immer auf meinem Schoß, am Strand zum Beispiel.

Ich fahre mit dem Schwamm über ihren Bauch, sehe, ihre Brüste so nah vor mir und merke, wie mein Schwanz sich langsam mit Blut füllt…

Ich räuspere mich. Sorry, Tante Birgit, kann ich aber auch nichts für.« Ich reibe weiter ihren Bauch, gehe zu ihren Schenkeln, rubbele etwas mehr mit dem Schwamm.

Sie lacht leise. »Ach, Kleiner, das hab ich mir schon gedacht, als ich das mit der Sauna hörte. Das geht ja nun mal nicht spurlos an einem jungen gesunden Mann vorüber. Ist aber nicht schlimm, du musst dich nicht schämen.« Sie tätschelt meinen Oberschenkel leicht, was meinen Schwanz noch steifer werden lasst. Hui, sollte ich dich besser nicht anfassen? Ist dir das jetzt peinlich”?«

Irgendwie schon, du hegst da so schon nackt vor mir und ich stehe nackt da. Also, das passiert mir dann immer, sorry.«

Nichts sorry, ist schon okay, Kleiner. Passiert dir das bei deiner Ma auch?«

Ja manchmal schon. Aber sie findest das auch okay, meckert nicht.«

Also meckern will ich auch gar nicht, Nils, ist ja auch ein Kompliment für mich. Siehst du mich gerne so nackt?«

Klar, sieht ja alles so schön bei dir aus. Ich mag gerne so frauliche Figuren.« Ich werde frecher, reibe mit der Hand ohne Schwamm über ihren Oberschenkel und fühle ihren Schweiß. Grinse sie aber etwas verlegen an.

Mein Schwanz pocht, so hart ist er jetzt. Sie schaut ihn an. Manno, Nils, alles wegen mir? Was machen wir denn da? Ganz schnell abkühlen?« Sie lacht leise und tätschelt wieder meinen Oberschenkel.

Ich tätschele frech auch ihren Oberschenkel. Du hast richtig schone Schenkel, Tante Birgit, da mochte man sich gar nicht abkühlen.« Sondern?«

Weiter tätschein? Wenn ich darf…«

Sie lacht wieder so lieb. Dann tätschle mal weiter, wenn es dir gefällt, dann darfst du das auch. Aber so kannst du ja nicht rausgehen. Was wird deine Ma sagend . Das kennt sie ja, passiert mir halt sehr oft.« Ich streichle ihre Schenkel, sehe, wie sie sie etwas öffnet, ich streichle frech auch die Innenseiten und bemerke, wie sie die Augen schließt und seufzt.

Das machst du ja richtig gut, das gefallt mir schon sehr. Dir denn auch? Oder magst du lieber junge Mädchen?« Sie

klemmt meine Hand mit ihren Schenkeln fest, schaut mich jetzt mit blitzenden Augen an.

Ach Mädcheni Meine Freundin hat ja auch Schluss gemacht, also…« Ich kichere, meine andere Hand streichelt jetzt ihren Bauch. Sie zuckt leicht zusammen.

Oh schade, das tut mir leid für dich, war doch so eine Nette eigentlich. Und was machst du dann, wenn du so… ah, erregt bist, wie jetzt?« Ich werde puterrot, schaue sie verlegen an. »Ach, Kleiner, musst doch nicht rot werden, das ist doch nur natürlich. Machst du es dir dann selbst?« Ich nicke leicht mit meinem Kopf. Sie seufzt tief auf, hat wieder eine Hand an meinem Oberschenkel, reibt ihn leicht und sanft. »Ich muss mir ja auch oft selbst helfen, ich habe ja auch keinen Mann, genau wie deine Mama.«

Echt? Du machst es auch selbst?«

Na, was denkst du denn, ab und zu schon oder was soll ich sonst machen’? Mir einfach einen von der Straße holen?«

Sie lacht laut auf, ihr Busen wackelt dabei so toll. Ich schaue fasziniert hin, reibe weiter den Bauch. Sie schaut mich ernst an. »Wie machst du es dir denn, Nils’? Würdest du mir das mal zeigen’?«

Einfach so hier?«

Ja’? Dann zeige ich dir auch, was ich machen muss, um mir wohl zu tun.«

Ich stöhne, schaue sie an. Sie lächelt aber immer noch freundlich und heb. »Also, wenn ich so steif bin, dann…«

Ich fasse meinen Schwanz an und zeige ihr, wie ich ihn in meiner Faust auf und ab reibe. Zeige ihr auch, wie ich mit dem Daumen an der Eichel spiele. Sie schaut mir neugierig zu, klemmt dabei schnell ihre Schenkel zusammen.

Oh Nils, weißt du eigentlich, wie gerne ich das sehen möchte?« Ich schüttele den Kopf, wichse aber leicht weiter. Soll ich dir auch zeigen, was ich dann immer mache?« Sie öffnet langsam ihre Schenkel wieder. »Schau genau hin, vielleicht siehst du das ja auch gerne.«

Gebannt schaue ich ihr zu, wie sie mit der flachen Hand über den Busch reibt, mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen teilt und langsam mit einem Finger tief eindringt. Sie schaut mich mit offenen Augen an, lächelt.

Gefallt es dir? Magst du mich gerne so sehen?«

Oh, Tante Birgit, jaaa…« Ich schaue auf ihre Mose, die sie sich verwöhnt, reibe ohne es zu bemerken weiter meinen harten Schwanz.

Plötzlich fühle ich ihre warme Hand an meinem Sack, sie streichelt ihn sanft, wiegt ihn in ihrer Hand. Kleiner, da ist bestimmt viel Sperma drin, oder?« Sie kichert, greift fester zu. Möchtest du abspritzen? Auf deine alte Tante? Oder was mochtest du gerne?« Sie wird schneller mit ihrer Hand an ihrer Votze.

Ich wichse auch fester, genieße ihre Hand an meinen Eiern. Tante Birgit«, keuche ich, ich mochte gerne…«

Sag’s mir, Nils, sag mir, was du jetzt möchtest.« Ich stöhne auf, zittere wieder in den Knien. Oh, so aufgeregt, mein Kleiner? Komm, sag es jetzt.«

Ich möchte so gerne…«

Ich lasse mich auf die Knie fallen, drücke mein Gesicht an ihre dicken Titten und spüre, wie ihre freie Hand mich richtig fest reindrückt.

Ja, mein Neffe, möchtest du dran saugen? Mochtest du sie richtig fest lutschen?« Ich kann nur nicken, sauge wild an einem Nippel, der ist so groß und so hart. Ich höre, wie sie leise stöhnt. Sie hebt meinen Kopf an, halt ihn mit einer Hand fest und führt ihre andere Hand zu meinem Mund. »Möchtest du mal deine Tante schmecken?« Sie grinst und steckt mir einen Finger in den Mund, er schmeckt nach nasser Möse. »Magst du das?«

Ich nicke und lecke ihre Finger ab, lutsche daran. »Dann komm und leck mich endlich, küsse mir die Pussy.«

Sie drückt meinen Kopf nach unten, ich habe ihren Busch vor Augen, sehe die Schamlippen und drücke meinen Mund dagegen, atme den Duft tief ein. Sie hat ein Bein aufgestellt, das andere abgespreizt am Boden. Ich lecke und lutsche gierig an ihren Lippen, drucke meine Zunge dazwischen, so herrlich nass ist alles.

Willst du mich vögeln? Oh, komm, vögle mich schnell, bevor deine Mama wieder kommt. Nils, komm, vögle deine alte

Tante. Ich will es.«

Ich hocke mich auf den Knien auf die Bank zwischen ihre Schenkel, drücke ihre Beine nach außen und lege mich auf sie.

Sie greift zwischen uns an meinen Schwanz, reibt die Nille durch ihre Spalte.

Oh, ist der köstlich, so jung und so groß und so hart. Steck ihn rein jetzt, los, schnell.«

Ich liege schwitzend zwischen ihren Titten, schaue in ihr Gesicht, sie hat die Augen geschlossen und den Mund geöffnet. Ich ramme ihr mit einem kräftigen Ruck den Schwanz in die Tantenfotze, das ist so glitschig da, er rutscht tief rein. Sie hat die Beine hinter meinem Rücken geschlossen und druckt mich so fest in ihre Musch. Ich bin so geil und aufgeregt, ficke sie schnell und hemmungslos.

Ja, Kleiner, das ist gut, so gut.« Sie wirft ihren Kopf hin und her, ich beiße in ihre Titten, ziehe ihre Zitzen lang. Sie kratzt mit ihren Fingernägeln über meinen Rucken, ich bäume mich auf. »Ist doch schöner als Selbermachen, oder, Nils?« Sie bewegt sich heftig, kommt meinen Stoßen entgegen.

Sie hechelt heftig, ich stöhne auf. »Ja, Tante Birgit, ficken mit dir ist geil, so geil. Das habe ich mir immer gewünscht.

Das machen wir jetzt auch öfter, wenn du magst. Ich wusste ja nicht, dass du so einen geilen Hammer hast. Oh, komm, ficke weiter, ficke deine Tante richtig fest durch, bis du kommst.

Sie bewegt sich so heftig, ihre weichen Titten schwabbeln hin und her und ich sauge sie, lutsche die Nippel und rühre jetzt mit meinem Schwanz in der Mose.

Ein junger Schwanz ist doch was schönes und dann so ein dicker Prügel, Nils, jaaa…«

Und eine reife Möse ist auch so geil. Oh, Tante Birgit, das gefallt mir, du bist super, so geil, hrnrn…«

Sie lacht. »Dann passen wir ja guuut zusammen, hm, und wie gut, du füllst mich so schon aus, komm, mein Lieblingsneffe, lass es spritzen, ich will es fühlen, wenn deine Sahne in mich reinschießt.

Ich knie mich zwischen ihre Schenkel aufrecht hin, drücke ihre Beine nach oben, sehe wie mein Schwanz in ihrer haarigen Musch steckt und rammele wild weiter. Sie stöhnt, der Ton wird bei jedem Stoß anders.

Tante Birgit, ja, jetzt, Achtung…

Sie zieht meinen Kopf heftig runter an ihre Titten, greift in mein Haar. »Ja los, du wilder kleiner Nils, komm, spritz ab, ich kann auch nicht mehr.” Sie drückt mich mit ihren Hacken zwischen ihre Beine, in die nassgevögelte Möse.

Mit kraftigen Stoßen und lautem Stöhnen spritze ich ihr mein Sperma hinein, bin total wild, lutsche gierig ihre Titte und spritze und spritze.

»Ohhhh…« Sie drückt sich mir entgegen, windet sich und stöhnt laut. »Mein Nils, ja, das ist herrlich, gib mir alles, bitte…

Tief seufzend und total ermattet, khtschnass vom Schweiß lieg ich auf ihr, schaue in ihr Gesicht.

Sie hat die Augen immer noch geschlossen und streichelt meinen Rücken. »Du süßer geiler Neffe, ist das schon mit dir.

Wenn du magst, machen wir das öfter, ja?« Sie schaut mich jetzt an, ganz lieb, mit verklärtem Blick.

Meine tolle Tante Birgit. Davon hab ich immer geträumt, mal mit dir richtig schön was erleben.

Und war es schon für dich?«

Ja und wie!« sage ich und bewege mich mit meinem halbsteifen Schwanz in ihr. »Für dich auch?«

Als Antwort küsst sie mich auf den Mund, streichelt mein Gesicht. »So schon und so stark wurde ich schon lange nicht mehr gefickt, Kleiner, du bist ein richtiges Naturtalent.« Sie legt beide Hände auf meine Backen, schiebt mich noch naäher an sich, knetet etwas. »Bleib noch etwas drin, ja? Ich schwitze zwar und brauche auch eine Abkühlung, wie deine Ma. Oh, deine Ma, wo ist sie überhaupt?«

Ich schaue sie an. Wohl draußen eingeschlafen.

Sie lacht. »Na, wenn sie uns erwischt hätte. Das gäbe Geinecker. Wollen wir zu ihr gehend Ich muss mich aber noch frisch machen, dein Sperma war ja ganz schon viel.« Sie kichert und küsst mich heftig. Dann drückt sich mich etwas

nach oben, so dass mein fast schlaffer Schwanz aus ihr rausflutscht.

Ich setze mich auf die Bank, schaue sie verliebt an und sehe, wie sie sich ein Handtuch zwischen die Beine klemmt.

Sonst läuft alles von meinem geliebten kleinen Nils wieder raus.« Sie sitzt neben mir, grinst mich an. Also, du brauchst dich gar nicht zu waschen, das mochte ich lieber ablecken. Darf ich?« Ohne eine Antwort abzuwarten, geht ihr

Kopf zu meinem Unterleib und ich fühle, wie sie meinen schlaffen Schwanz in den Mund nimmt und kraftig lutscht. Hm, du schmeckst gut, Kleiner. Nächstes Mal darfst du mich auch richtig lecken, ja’?« Sie nimmt meinen Sack in die hohle Hand und schleckt alles von mir ab, lasst ihre Zunge über die Eichel gleiten.

Oh, Tante Birgit, wenn du so weitermachst… Ich grinse und streichele ihr Haar, drucke sie fest gegen meinen Schwanz.

Dann hören wir jetzt lieber auf.« Sie kommt hoch, kusst mich auf den Mund, druckt noch einmal ihre Titten gegen mich und geht mit wackelndem Hintern hinaus.

Ich folge ihr, bin noch etwas zittrig in den Knien. Im Vorraum hegt meine Ma auf dem Bauch auf der Massagebank und scheint zu schlafen. Tante Birgit steht unter der Dusche. Ich steige schnell in das Tauchfass, pruste, das kalte Wasser.

Oh, das tut gut jetzt. Schnell tauche ich auf und steige aus. Mein Schwanz ist auf einmal so klein. Ich nehme ein Badetuch, rubbele mich trocken, gehe zu Ma und gebe ihr frech einen Kuss auf ihre Backen.

Sie dreht ihren Kopf zu mir, lächelt verschlafen. Hallo, mein Kleiner. Wollt ihr gleich auch noch einen Gang machend Ne, erst mal etwas ausruhen. Tante Birgit ist ziemlich geschafft von der Hitze.« Grinsend schaue ich zu Birgit hinüber, die mir lächelnd mit dem Finger droht.

Ich klapse leicht auf Mas Hintern. Soll ich dich etwas massieren, Mama?«

Sie seufzt. »Oh ja, Nils, das wäre schon, richtig entspannen, ich bin so müde.« Genießerisch schließt sie wieder die Augen. Ich nehme etwas Öl, das stark nach Minze riecht, in meine Hand und verreibe es sanft auf ihrem Rucken.

Hach, Nils, das kribbelt, das machst du gut.«

Oh, ist hier ein Masseur am Werk?« Tante Birgit kommt zu uns, breitet ihr Badetuch auf der anderen Bank aus, schiebt sie naher zu uns und legt sich auch bäuchlings drauf. Nimmst du noch Auftrage an?« Sie lächelt mich an.

Ich verdrehe die Augen, gleich zwei? »Na gut.« Ich stehe zwischen den beiden und reibe mit einer Hand meiner Ma und mit der anderen Birgit das Öl in die Haut. Stereo.« kichere ich und klapse fest auf beide wonnigen Hintern.

Sie juchzen und grinsen sich an. Ma hat ihre Schenkel etwas geöffnet, ich sehe ihre Musch und bin blitzschnell mit meiner Hand da. Sie zuckt zusammen und seufzt gedehnt, klemmt meine Hand fest. Ich spiele an der Muschi, streichele

weiterTante Birgit, am Rucken und am Po.

Sie lächelt mich von unten an und öffnet ihre Beine auch etwas. »Aber Nilsi Stereo, wenn, dann richtig.« Ich lache leise und fahre mit der anderen Hand an ihrer Muschi.

Meine Mutter schaut mich mit blitzenden Augen lachend an. »Na, Kleiner, das gefallt dir so, oder? Gleich zwei?«

Und wie mir das gefallt…

Und Carmen? Die ist nie zu Besuch gekommen. Auch im Chat habe ich sie nie wieder getroffen.

Schade? Vielleicht besser so.

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Die geile Tante steht auf dicke Schwänze. Und ihr Neffe hat einen schönen Lümmel in der Hose. Der junge Mann ist immer geil und wollte schon immer seiner versauten Tante alle drei Löcher stopfen.

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7. April 2013 Inzest

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Da macht die Schwester gerne ihre Beine breit, wenn die Bürder ihre dicken Schwänze in ihre Votze schieben. Danach wird das versaute Schwesterlein noch schön in den Arsch gefickt und muss dann das geile Sperma ihrer notgeilen, perversen Brüder schlucken. www.inzestfamily.cc

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24. März 2013 Deutschland Sex, Inzest

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Vor der Hochzeit treiben es Mutter und Tochter nochmal richtig geil und hemmungslos miteinander. Versauter kann Sex zwischen Mutter und Tochter nicht sein. Hier lecken sich die geilen Frauen bis zum Abspritzen. Hier wird gefistet und gepisst. Hammerharte Inzestvideos mit Deutschen Müttern und Töchtern. www.inzestfamily.cc

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Hier gibt es gleich zwei grosse Zapfen, die die geile Schwester verwöhnen darf. Darauf steht die versaute Dreilochstute. Sex mit ihren beiden Brüdern. www.inzestfamily.cc

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5. Dezember 2012 Alle Seiten, Deutschland Sex, Inzest

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Geile Mutti wird von ihrem Sohn in die behaarte Votze gefickt. www.inzestfamily.cc

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Regelmässig treffen sich Bruder und Schwester im Wald zum geilen Inzestsex. Und wenn es mal schnell gehen muss, dann verpasst sie versaute Schwester ihrem Bruder einen geilen Handjob. Natür leckt das geile Luder die Wichse ihres Bruders brav auf. www.inzestfamily.cc

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30. Oktober 2012 Inzest

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Doch vorher geht das verfickte Luder nochmal pissen und das nicht nur auf dem Klo. Gefickte Schwestervotze, vollgepisste Schwänze und geile Inzestficks! www.inzestfamily.cc

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